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"Digitalisierung und Reformen" – unter diesem Motto stand die siebte Auflage des Viadrina Compliance Congress in Frankfurt. Auch Reguvis und Validatis waren vor Ort. Die Kolleginnen und Kollegen aus dem DuMont-Geschäftsfeld Business Information haben sich dort als Experten auf dem Gebiet platziert und wichtige neue Kontakte sowie Kundenbeziehungen knüpfen können.

„Sehr spannend aus unserer Sicht war zum Beispiel das Thema Geschäftspartner-Compliance, das sich inzwischen zu einem Dauerbrenner entwickelt“, sagt Salvatore Saporito, Managing Director bei Validatis: „Hier konnten wir uns mit unserem Angebot  an Unternehmensinformationen aus Primärquellen mit der Kompetenz zur Abbildung regulatorischer Prüfprozesse und der Möglichkeit Geschäftspartner Prüfprozesse mit validen Daten und Informationen positionieren. Wir verknüpfen valide Daten zu wertvollen Informationen, damit unsere Kunden fundierte Geschäftsentscheidungen treffen.“


Als langjähriger Kooperationspartner des Veranstalters konnte sich auch Reguvis wieder als kompetenter Fachmedienanbieter auf dem 7. VCC präsentieren. „Reguvis informiert frühzeitig über aktuelle Regulierung, um den Transfer in die Unternehmenspraxis rechtzeitig zu vermitteln. Bei der Umsetzung unterstützt Reguvis Unternehmen mit verschiedenen medialen Hilfs- und Arbeitsmitteln", sagt Jörg Schick, Leiter Unternehmen und Wirtschaft bei Reguvis: "Mit unseren Herausgebern und Autoren sind wir stets an der Quelle aktueller Regulierung. So begleiten wir mit unseren Informationsmedien zum Thema Compliance auch den aktuellen Entwurf zum Verbandssanktionengesetz (VerSanG-E), der auf dem Podium zwischen Gesetzgeber und Unternehmensvertretern kontrovers diskutiert wurde.“

Ein weiteres Highlight war der Impulsvortrag von Manuela Mackert, Chief Compliance Officer der Deutsche Telekom AG, der die Frage nach „Wertebasierte Gestaltung von KI“ stellte. Mackert fokussierte sich darin stark auf das Thema der Digitalisierung von Prozessen. „Das ist ein Bereich, in dem wir uns mit Validatis ebenfalls zukunftsträchtig aufstellen“, so Saporito: „Valide Daten und automatisierte Abläufe sind die Basis für sichere Prozesse. Meine Erfahrung sagt mir in diesem Zusammenhang, dass Geschwindigkeit noch nie ein Wettbewerbsfaktor war, wenn es nicht richtig gemacht wird. Dies trifft in hohem Maße auf die Aspekte der Künstlichen Intelligenz in Korrelation zu Workflows bei Unternehmen jedweder Branche zu.“

Die gesamte Veranstaltung stand unter dem Motto „Mensch, Maschine, Sanktionen“, weil diese Begriffe nach Meinung vieler Experten die kommenden Jahre der Compliance-Entwicklung prägen werden. Mensch, weil immer mehr die Frage in den Fokus rückt, warum Menschen Regeln brechen und wie dem systematisch entgegengewirkt werden kann. Maschinen, weil sich die Entwicklung der künstlichen Intelligenz einerseits der Compliance-Arbeit dienlich machen kann, andererseits aber selbst Risiken generiert. Sanktionen, weil mit dem vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung der Unternehmenskriminalität ein neues Compliance-Kapitel geschrieben wird.

Mehr Informationen hier:
http://compliance-academia.de/veranstaltungen/7vcc/