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Zum Christopher Street Day: Kölner Stadt-Anzeiger erscheint als Diversity-Spezialausgabe

Unter dem Motto „Mer sin eins“ setzt die Redaktion ein klares Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung jeder Art. DuMont tritt der „Charta der Vielfalt“ bei.

Köln, 27. August 2021 - Anlässlich des Christopher Street Days in Köln vom 27. bis 29. August wird der Kölner Stadt-Anzeiger am kommenden Samstag, 28. August, als Diversity-Spezialausgabe erscheinen. Der Titel, der zum Regionalmedienverlag von DuMont gehört, wird unter dem kölschen Motto „Mer sin eins“ stehen und damit ein klares Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung jeder Art setzen. Auf ksta.de sind einige Inhalte bereits heute in einem entsprechenden Themenschwerpunkt digital aufbereitet und mit Multimediainhalten ergänzt.

Mit einer großen Zahlenübersicht zeigt die Redaktion, wie divers Köln ist. Darüber hinaus erklärt der Kurator Yilmaz Dziewior vom Museum Ludwig, wie schwierig es ist, eine Ausstellung divers zu gestalten und der Coach und frühere Stabhochspringer Balian Buschbaum berichtet von seinem persönlichen Change-Prozess. Die prominente Unternehmensberaterin Tijen Onaran erklärt den Erfolgsfaktor von Vielfalt und Inklusion. Ebenfalls zu Wort kommt die bekannte Soziologin Jutta Allmendinger als Protagonistin in einem Beitrag, der unter dem Titel „Warum Chefinnen besser als Chefs sein können“ steht.

Über Diversität bei DuMont spricht die Verlegerin und Aufsichtsratsvorsitzende Isabella Neven DuMont, für die Diversity im Arbeitsumfeld vor allem mit Gleichberechtigung und Respekt vor anderen Personen, Meinungen und Identitäten zu tun hat. Auch deshalb ist DuMont zur „Charta der Vielfalt“ beigetreten, wie Isabella Neven DuMont im großen Interview im „Kölner Stadt-Anzeiger“ erklärt: „Wir wollten, dass Diversität bei DuMont auch nach außen selbstverpflichtend wahrgenommen wird. In dieser Initiative, deren Schirmherrin Bundeskanzlerin Angela Merkel ist, bekennen sich mehr und mehr Unternehmen in Deutschland dazu, Respekt und Vielfalt in der Arbeitswelt zu fördern. Ein tolles Zeichen!“

„Das kommende Wochenende in Köln steht ganz im Zeichen des CSD – was gäbe es für eine bessere Gelegenheit, um eine ganze Ausgabe unter das kölsche Motto „Mer sin eins“ zu stellen“, sagt Carsten Fiedler, Chefredakteur des „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Unsere Welt wird beherrscht von einer sehr homogenen Gruppe. Dabei ist Vielfalt immer nützlich. In Teams, in denen nicht alle der gleichen Meinung sind, entstehen kreativere Produkte, Probleme werden schneller entdeckt. Und wenn politische Prozesse von Menschen durchdacht werden, die alle Teile der Bevölkerung repräsentieren, dann stärkt das auch die Demokratie.“