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DuMont-Geschäftsergebnis 2018: Umsatz und EBITDA erneut gesteigert

Das Unternehmen konnte nach der strategischen Neuausrichtung den Gruppenumsatz im vergangenen Jahr auf 621 Millionen erhöhen.

• DuMont hat sich neu ausgerichtet, befindet sich in einer guten wirtschaftlichen Ausgangslage und stellt jetzt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft als digitales Medienunternehmen.

• Der Gruppenumsatz wurde zum Vorjahr auf 621 Millionen Euro gesteigert.

• Das konsolidierte operative EBITDA stieg auf 74,6 Millionen Euro.

• Der digitale Umsatzanteil lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 33 Prozent.

• Die Marktpositionierung in den digitalen Wachstumsfeldern wurde durch Zukäufe weiter ausgebaut.

DuMont hat im Geschäftsjahr 2018 den Wachstumskurs fortgesetzt und den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr auf 621 Millionen Euro gesteigert. Das operative EBITDA ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 3 Prozent auf 74,6 Millionen Euro angestiegen. Der Digital-Umsatzanteil lag 2018 über alle drei Geschäftsfelder – Regionalmedien, Business Information, Marketing Technologie – bei 33 Prozent. Ende März 2019 tragen die digitalen Erlöse bereits rund 40 Prozent zum Unternehmensumsatz bei.

In den vergangenen fünf Jahren hat sich DuMont vor dem Hintergrund der Herausforderungen im Medienmarkt neu aufgestellt. Der Erfolg dieses Prozesses spiegelt sich in der positiven operativen Geschäftsentwicklung bei gleichzeitig solider Finanzierungssituation wider: Seit 2013 verzeichnet DuMont ein kontinuierliches Umsatzwachstum von 541,4 Millionen Euro (2013) auf 621 Millionen Euro (2018). Auch das in 2018 erwirtschaftete operative EBITDA stellt einen neuen Höchstwert seit 2013 dar. 

„Unsere Geschäftsentwicklung bestätigt, dass die Diversifikations-Strategie von DuMont und die Aufstellung als digitales Medienunternehmen mit drei Geschäftsfeldern aufgehen. Wir verzeichnen hohe Wachstumsraten in den beiden Geschäftsfeldern Business Information und Marketing Technology und die Digitalisierung im Geschäftsfeld Regionalmedien zeigt sehr gute Ergebnisse“, so CEO Dr. Christoph Bauer.