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Wir sind DuMont.

Fortschritt hat bei uns Tradition.

Seit jeher gestalten wir als führendes Medienunternehmen mit Kreativität und Mut den stetigen gesellschaftlichen Wandel mit. Technologische Entwicklung und Fortschritt ziehen sich wie ein roter Faden durch unsere Geschichte und das ganze Unternehmen. Dabei immer im Fokus: die Inhalte, die für unsere Zielgruppen wirklich relevant sind.

Aufsichtsrat

Dr. Patrick Adenauer

 

Hans Werner Kilz

 

Prof. Dr. Peter May

 

Stephan Schubert

 

Vorstand

Soziales Engagement

Wir übernehmen Verantwortung.

DuMont engagiert sich stark im sozialen Bereich unserer Gesellschaft. Mit unseren Spendenaktionen unterstützen wir vor allem lokal verankerte Projekte für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. „Wir helfen“ – so lautet hier nicht nur das Motto, es wird auch gelebt. Darüber hinaus gibt es weitere Unterstützung von Projekten in Kunst und Kultur. Auf der anderen Seite fühlen wir uns verpflichtet, die Umwelt zu schonen und mit den Ressourcen verantwortlich umzugehen – gerade auch in der Herstellung unserer Printprodukte.

Unterstützung für Kinder und Jugendliche in Köln und Halle

An den beiden Standorten Köln und Halle unterstützt DuMont Kinder und Jugendliche in Not, bietet ihnen Hilfe und gibt ihnen Perspektive. Ziel der Aktivitäten ist eine bessere Zukunft für sie in den Städten und Regionen. Jedes Jahr wählen die beiden Vereine unabhängig voneinander ein Schwerpunktthema wie Gewalt, Sucht, Armut oder Migration und Integration. „Wir helfen“ steht für 100 Prozent Spenden, da jeder Cent ohne Abzug an die Projekte und Einrichtungen weitergegeben werden kann. „Wir helfen“ ist transparent: Kölner Stadt-Anzeiger und Mitteldeutsche Zeitung berichten in der gedruckten Zeitung und online regelmäßig welche Projekte sich bewerben, welche gefördert werden und wer sich wie und womit für die Aktion für Kinder und Jugendliche in Not in Köln und Halle engagiert.

Stifterrat des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud

Im Wallraf-Richartz-Museum erleben Besucher eine spannende Reise durch 700 Jahre Kunstgeschichte. Doch ohne den Stifterrat des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud e. V. wäre die imposante Sammlung mit Meisterwerken europäischer Kunst nicht denkbar. Er fördert den Ausbau und Betrieb des Kölner Museums, das Werke aus dem Mittelalter bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zeigt – unter anderem Bilder von Rembrandt, Rubens, Monet, van Gogh und Munch. Der Stifterrat des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud wurde 1997 gegründet. Dem Verein gehören rund zwanzig Familien, Firmen und Institution an, darunter auch DuMont.

Spiridon-Neven-DuMont-Preis

In Gedenken an den früh verstorbenen Sohn Spiridon Neven DuMont, verliehen Verleger und Herausgeber Professor Alfred Neven DuMont (†) und seine Frau Hedwig von 1998 bis 2015 jährlich den Kunstpreis für herausragende Arbeiten junger Künstler, die an der Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln studierten. Mit 7.500 bis 10.000 Euro Preisgeld war der Spiridon-Neven-DuMont-Preis der höchst dotierte Preis an einer deutschen Kunsthochschule. Spiridon selbst war Künstler und Student der KHM und hinterließ trotz seiner nur knapp fünf Jahre dauernden künstlerischen Phase ein umfangreiches Werk aus Fotografien, Zeichnungen und Malereien. Die Auszeichnung, die mittlerweile eingestellt ist, sollte Studenten fördern und ihnen weitere Projekte ermöglichen.

Umwelt, Klima & Energie

Wir denken an morgen.

Umweltschutz ist eine Verpflichtung für jedes verantwortungsbewusste Unternehmen. Nicht nur deshalb hat DuMont diesen Gedanken zum Bestandteil seiner Unternehmenspolitik erklärt. An allen unseren Standorten achten wir mit vielfältigen Maßnahmen sehr darauf, die Umwelt zu schonen. An den Standorten Köln und Halle wird beispielsweise ein Teil der Energie in Blockheizkraftwerken gewonnen.

Compliance

Wir stehen für Transparenz.

DuMont zählt zu den großen, traditionsreichen Medienhäusern Deutschlands. Gesellschafter, Aufsichtsrat, Vorstand, Geschäftsleitung, Führungskräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Interessenvertreter stehen für die Einhaltung gesetzlicher Normen und gemeinsam zu ihrer sozialen Verantwortung.

DuMont bekennt sich zu einer Kultur der Chancengleichheit und Toleranz. Das Unternehmen wahrt die individuellen und kollektiven Rechte, es schafft unternehmerische, betriebliche, soziale und gesellschaftliche Werte, entwickelt diese weiter und verteidigt sie. Gemeinsam wird eine Unternehmenskultur gefördert, in der allseitige Wertschätzung, Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit, Regeltreue, Ehrlichkeit und Integrität selbstverständlich sind und gelebt werden. DuMont übernimmt damit seine Verantwortung für die Gesellschaft und schafft Vertrauen in der Öffentlichkeit und bei seinen Geschäftspartnern.

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Auf der Grundlage dieses Verständnisses, dieser Werte und dieser Kultur hat DuMont ein Compliance-Management-System aufgebaut, das auf einer Unternehmenskultur des Vertrauens, der Selbstverantwortung und Transparenz basiert und in diesem Sinne von den Interessenvertretungen der Mitarbeiter ausdrücklich mitgetragen wird. Die Einhaltung der Gesetze und Werte ist selbstverständliche Maxime für das tagtägliche Handeln aller.

Damit gibt das Unternehmen eine verlässliche Orientierung und bildet eine verbindliche Vorschrift für die DuMont zugehörenden Personen. Das System dient sowohl dem Schutz des Unternehmens und der gemeinsam über alle Ebenen und über alle Bereiche geschaffenen Unternehmenswerte als auch dem Schutz des einzelnen Mitarbeiters. Es werden hiermit Anhaltspunkte für ein rechtlich einwandfreies und mit der Unternehmenskultur zu vereinbarendem Handeln und Entscheiden bereitgestellt.

Bei dem Verdacht eines Verstoßes gegen die Compliance-Richtlinien soll dieser offen angesprochen werden. Dafür stehen sowohl die Mitglieder des Compliance-Ausschusses als Ansprechpartner zur Verfügung, als auch die seitens DuMont bereitgestellte Ombudsstelle. Auf Wunsch wird Anonymität in den Grenzen des gesetzlich Zulässigen zugesagt.

Kontakt zum Ombudsmann:
Rechtsanwalt Dr. Johannes Dilling, LL.M.; Hohenstaufenring 29 - 37; 59674 Köln
Tel.: 0221 270 956 130; Fax. 0221 270 956 132
E-Mail: infora-dillingde
 

Geschichte

1620

Bertram Hilden betreibt in Köln eine Druckerei für Festschriften und Gebetbücher. Mit ihm beginnt die Geschichte unseres Hauses.

1664

Sein Sohn Peter Hilden druckt und verlegt die von der Universität zu Köln herausgegebenen „Extra ordinariae relationes“, eine lateinische Zeitung mit eigenen Berichterstattern in Den Haag, London, Paris, Brüssel und Wien.

1802

Die Erben Schauberg erwerben die in ihrer Druckerei produzierte „Kölnische Zeitung“.

1805

Marcus DuMont heiratet im Alter von 25 Jahren Katharina Schauberg und erwirbt die „Kölnische Zeitung“ und die Druckerei für 1400 Reichstaler.

1833

Zeitungsdruck erfolgt erstmalig auf einer Schnellpresse (König und Bauer).

1847

Begründung des langjährigen Firmensitzes in der Breite Straße mit 62 Mitarbeitern und 9500 Abonnenten.

1849

M. DuMont Schauberg richtet eine Taubenpost Paris–Brüssel–Aachen zur schnelleren Übermittlung der Börsenkurse ein. Die „Kölnische Zeitung“ bringt die erste telegrafisch übermittelte Nachricht.

1876

Erstmals erscheint der „Kölner Stadt-Anzeiger“, ursprünglich eine Anzeigenbeilage der „Kölnischen Zeitung“, der sich 1890 zur selbstständigen Zeitung mausert und drei Jahre später bereits eine Auflage von 44.500 Exemplaren erreicht.

1949

Nach Aufheben des Lizenzzwanges nach dem 2. Weltkrieg erscheint der „Kölner Stadt-Anzeiger“ wieder. Anfangsauflage: 70.000 Exemplare.

1956

Gründung des DuMont Buchverlages, der durch seine Kunstbücher und Reiseführer weltbekannt wird.

1964

Das studio dumont wird gegründet.
Der EXPRESS kommt auf den Markt und entwickelt sich in den folgenden Jahren zu einer der wichtigsten Boulevardzeitungen in Deutschland.

1982

M. DuMont Schauberg beteiligt sich mit 20 Prozent an der „Kölnischen Rundschau“.

1985

Im neuen Druckzentrum in Köln-Niehl läuft für den „EXPRESS“ die erste Rotationsmaschine an.

1990/1991

Die erste Ausgabe der „Mitteldeutsche Zeitung“ (MZ) als unabhängiges, überparteiliches Blatt erscheint, nachdem die ehemalige SED-Bezirkszeitung „Freiheit“ zum letzten Mal herausgekommen war. Druck- und Verlagshaus werden kurz danach in einer GmbH vereint.

Radio Köln, Radio Leverkusen, Radio Bonn/Rhein-Sieg, Radio Euskirchen, Radio Rur, Radio Erft und Radio Berg, in deren Betriebsgesellschaften M. DuMont Schauberg mitwirkt, gehen auf Sendung.

1996

Der EXPRESS geht mit einem Web-Angebot online, der Kölner Stadt-Anzeiger folgt 1997.

1998

Umzug in das neu errichtete Neven DuMont Haus in Niehl als neuer Firmensitz der Mediengruppe.

1999

Übernahme der Verlags- und Titelrechte an der „Kölnischen Rundschau“.

2006

M. DuMont Schauberg wird Mehrheitsgesellschafter der Frankfurter Rundschau.
M. DuMont Schauberg beteiligt sich an der Haaretz Gruppe, Tel Aviv.
M. DuMont Schauberg übernimmt alle Anteile am bisher staatlichen Bundesanzeiger Verlag.

2008

Die DuMont-Titel bieten ihre Inhalte auch über ein Mobilportal an.

2009

DuMont übernimmt den Berliner Verlag, unter anderem mit den Titeln Berliner Zeitung und Berliner Kurier, sowie die Hamburger Morgenpost. Die Heinen-Verlag GmbH ist mit 35 Prozent am Presse- und Medienhaus Berlin (PMB) beteiligt.

2010

Die Redaktionen der vier Abonnement-Titel der Mediengruppe bündeln ihre Aktivitäten in der DuMont Redaktionsgemeinschaft.

2013

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung übernimmt die insolvente Frankfurter Rundschau.

2014

Die Mediengruppe richtet sich mit dem Zukunftsprogramm „Perspektive Wachstum“ neu aus. Der Fokus liegt auf den drei Geschäftsfeldern Regionalmedien, Business Information und Marketing Technology. Außerdem werden die Gruppendienstleistungen und externen Serviceangebote in den DuMont Medien- und Management-Services gebündelt. Auch die Druckereien werden unter eine einheitliche Führung gestellt.

2015

Aus M. DuMont Schauberg wird die DuMont Mediengruppe. Zur neuen Dachmarke gehören ein Corporate Design und ein Selbstverständnis mit einer ausgeprägten Wertewelt.

Die DuMont Mediengruppe übernimmt die Mediengruppe Berliner Verlag komplett, bislang hielt der Heinen Verlag 35 Prozent der Anteile.

2016

DuMont übernimmt 75 Prozent an der Facelift brand building technologies GmbH, einem der führenden Anbieter für Social-Media-Marketing-Software in Europa.

2017

Mit klarem Fokus auf das Digitale hat der DuMont Berliner Verlag Anfang 2017 einen Neuanfang gemacht. Mit dem Umzug in ein neues Gebäude und moderner Infrastruktur sind endgültig die Grenzen zwischen print und digital gefallen, Berliner Zeitung und Berliner Kurier erstellen seither gemeinsam in einem der modernsten Newsrooms Inhalte für alle Angebote beider Titel.

DuMont investiert in die Münchener censhare AG, einen technologisch führenden Anbieter von Marketing Cloud Services, und übernimmt in einem ersten Schritt 36,5 Prozent der Anteile.

2018

DuMont und die MADSACK Mediengruppe gehen in der Hauptstadt eine strategische Partnerschaft ein und gründen eine gemeinsame Redaktion für Politik und Wirtschaft.

DuMont übernimmt die DTAD Deutscher Auftragsdienst AG. Das Berliner Unternehmen ist ein führender Dienst für öffentliche und gewerbliche Auftragsdaten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Hamburger Morgenpost Medien zieht in den modernen Neubau ottensenOPEN, der perfekte Voraussetzungen für die multimediale Arbeit mit sich bringt.

Der zu DuMont Business Information gehörende Bereich Datenservice tritt seit Juli mit neuem eigenständigem Namen und Logo auf: Validatis – valide. präzise. wertvoll.

2019

Nach zehn Jahren in der Unternehmensgruppe DuMont erhält der Berliner Verlag neue Eigentümer: Die Berliner Silke und Holger Friedrich übernehmen den Verlag mit Berliner Zeitung, Berliner Kurier und Berliner Abendblatt, deren Digitalangeboten, BerlinOnline, dem Corporate Publisher mdsCreative und der Berliner Zeitungsdruckerei.