DuMont Journalistenpreis 2016

Bereits zum sechsten Mal wurde nun der DuMont Journalistenpreis verliehen. War der Preis bei der ersten Ausschreibung 2011 noch stark printlastig, so dokumentiert er inzwischen nicht nur den ungebrochen hohen journalistischen Qualitätsanspruch, sondern auch die mediale Vielfalt innerhalb der DuMont Mediengruppe. Der Zuschnitt der Preiskategorien berücksichtigt die unterschiedlichen Verbreitungswege und –arten der Inhalte, vom geschriebenen bis zum gesprochenen Wort, von der Zeichnung über das Foto bis hin zum bewegten Bild, ebenso wie die journalistischen Kerntugenden Neugier, Hartnäckigkeit, Ideenreichtum und die Fähigkeit, für das Alltägliche immer wieder einen neuen, überraschenden Blickwinkel zu finden.

Im vergangenen Jahr war besonders offensichtlich, wie entscheidend es ist, der zunehmenden Flut von Nachrichten und Informationen unklarer Herkunft und Intention qualitativ hochwertige Inhalte entgegen zu setzen:  

• Inhalte, die nachvollziehbar und sauber recherchiert sind, die erklären und Hintergrund liefern.

• Inhalte, die sich mit den wirklich wichtigen Themen der Menschen in ihrer direkten Umgebung befassen, die einordnen und die Möglichkeit schaffen, sich an ihnen und den in ihnen dargestellten Meinungen zu reiben.

• Kurz: Inhalte, die Medien und Autoren veröffentlichen, denen die Menschen vertrauen.

„Dies fordern und fördern wir auch in Zukunft“, betonte Christian DuMont Schütte.

Einmal im Jahr gesellt sich zum Fordern und Fördern auch das Feiern, wenn im festlichen Rahmen der DuMont Journalistenpreis vergeben wird. Für die Jury war es keine leichte Aufgabe, aus den rund 200 Zusendungen für die sechs Kategorien und den Nachwuchspreis die Gewinner zu ermitteln. Welche der Einsendungen besonders beeindruckend waren, erfahren Sie in dieser Dokumentation. Klicken Sie bitte auf die Buttons unten. Dort finden Sie alle Preisträger. 

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