Berliner Zeitung

Die Redakteure der Berliner Zeitung liefern kompetente Analysen, wichtige Hintergründe und sorgfältig recherchierte Reportagen. Die Grafiker bereiten die Informationen ansprechend auf. Auch dank dieses perfekten Zusammenspiels wird die Berliner Zeitung so häufig ausgezeichnet.

Preis der Friedrich-und-Isabel-Vogel-Stiftung:

2015: Eva Roth und Jonas Rest für eine mehrteilige Serie im Wirtschaftsteil der Berliner Zeitung unter dem Titel „Ausgelagert ins Netz“.

Helmut-Schmidt-Preis:

2015: Eva Roth und Jonas Rest für eine mehrteilige Serie im Wirtschaftsteil der Berliner Zeitung unter dem Titel „Ausgelagert ins Netz“.

Award of Excellence: 

2005: Agentur Raufeld Medien, Kategorie: Beilagen von der Jury des European Newspaper Award für die Beilage vom September 2005 "50 Jahre Staatsoper Unter den Linden" 

2009: Anja Kühl: "Award of Excellence" der Kategorie Infografik – vom 11. European Newspaper Award für die Grafik zum Thema "40 Jahre Mondlandung" vom 19.07.2009 auf der Seite 2 und 3

Axel Springer Preis für Junge Journalisten: 

2001: Henning Sußebach (3. Preis): "Die Trainer haben doch alle gesoffen".

Christopherus Preis:

2008: Jens Blankennagel & Katrin Bischoff: "Doppelseitige Straßenkreuze an Brandenburgs Alleen"

Der lange Atem:

2009: Andreas Förster: "Aufdeckung von Stasi-Machenschaften".

Deutsch-Französischer Journalistenpreis:  

2003: Doppelausgabe

Deutscher Journalistenpreis Wirtschaft, Börse, Finanzen (djp):

2011: Anna Sleegers: Vermögensverwaltung: "Mit den eigenen Waffen geschlagen"

2011: Steven Geyer: Innovation & Nachhaltigkeit: "Energie-Reise ins Jahr 2050"

Deutscher Preis für Denkmalschutz:

2011: Nikolaus Bernau: Silberne Halbkugel für die Berichterstattung zu Themen des Denkmalschutzes

Deutscher Reporterpreis:

2012: Anja Reich: Reportage "Der goldene Stein", Magazin

DPA-Infografik-Award:

2013: Anja Kühl & Sabine Hecher: 2. Preis in der Kategorie nicht tagesaktuelle Grafiken für die Seite "Bäume in der Stadt"

2014: Anja Kühl: 3. Preis in der Kategorie tagesaktuelle Grafiken für die Grafik "Wasserverbrauch"

DuMont Journalistenpreis:

2011: Maxim Leo: Für eine besondere schreiberische Leistung "Das nächste große Ding"

2012: Joachim Frank: Für eine besondere schreiberische Leistung "Mann in Unterhosen"

2012: Petra Ahne: Für eine besondere schreiberische Leistung "Mama, die haben da was ausgebuddelt"

2012: Thomas Schmid: Für eine besondere schreiberische Leistung "Die Zeit des Schweigens ist vorbei", "Die befreite Stadt"

2012: Anja Reich: Für eine herausragende lokale Geschichte "Der goldene Stein"

2012: Paulus Ponizak: Für ein innovatives Online-Format und eine besondere Foto- oder Filmarbeit "125 Jahre Kudamm"

2013: Frank Nordhausen: Für eine besondere schreiberische Leistung "Zwischen den Fronten"

2013: Rudolf Novotny: Für eine herausragende lokale Geschichte "Die letzten Tage"

2013: Rita Böttcher, Isabella Galanty, Anja Kühl: Für ein innovatives Online-Format oder eine besondere Foto- oder Filmarbeit "Kopf und Zahl"

2014: Markus Decker: Für eine besondere schreiberische Leistung "Der schwierigste Fall ihres Lebens"

2014: Annett Heide: Für eine herausragende lokale Geschichte "Der vielbeschäftigte Herr Aygün"

Egon-Erwin-Kisch-Preis:

2001: Alexander Osang: Angela-Merkel-Porträt

Einheitspreis: 

2004: Renate Oschlies: 1. Preis, Verliehen von der Bundeszentrale für politische Bildung für ihr Engagement schon vor der Wende in der kirchlichen Bürgerbewegung. Für ihre Begleitung der sozialen Veränderungen seit Mitte der 80er Jahre und als Zeugin des Umbruchsprozesses. Sie schreibt über Hoffnungen und Visionen, die den Einheitsprozess begleiten.

Emma-Journalistinnenpreis:

2000: Annett Heide

Euröpäischer Buchpreis:

2011: Maxim Leo: "Haltet euer Herz bereit"

European Newspaper Award: 

2005: Infografik: Für eine Grafik, die am 30. Juni 2004 auf der Wissenschaftsseite erschienen ist, Bauprojekt Verlandung des Mont-Saint-Michel vor der franz. Atlantikküste.

2010: Gestaltung Seite 3: Visualisierung, in der BLZ vom 26.03.2014

2010: Beilage zum 65. Geburtstag: Konzept/Innovation, in der BLZ vom Mai 2010

2010: Beiträge zum Thema 'Deutsche Einheit': Special "20 Jahre Mauerfall", in der BLZ vom 7./8.11.2009

2011: Berliner Zeitung: Themenausgaben: Dossier zum 10. Jubiläum der Anschläge vom 11. September; Doppelseite zur Rettung der chilenischen Bergleute; Doppelseite über die rechte Online-Plattform Politically Incorrect; Dioxin-Eier; Der Dauerbrenner.

2014: Rubrik "Cover und Coverstory Regionalzeitung" für die Titelseite zu "Mehr West als Ost" (3./4. Oktober) sowie in der Kategorie "Fußball-WM" mit einem Special am 15. Juli 2014.

2015: Die Berliner Zeitung wird mit zahlreichen Awards versehen – unter anderem für ein Tagesthema „Wie ticken die Deutschen?“ vom 10. August 2015. Ebenfalls ausgezeichnet wird das Spezial zu 25 Jahre Mauerfall am 8./9. November 2014. Im Schwerpunkt Visualization gewinnt eine Infografik, die den Weg von Migranten aus Syrien bis nach Wien nachzeichnet. Dazu kommen zwei weitere Auszeichnungen für den Bereich Infografik und insgesamt drei weitere Awards für „Special Pages“. Preiswürdig war auch das Online-Storytelling-Projekt zum Mauerfall „Ein Volk schreibt Geschichte“.

2016: Die Berliner Zeitung wurde in drei Kategorien geehrt: Der Award für „Alternative Storytelling“ geht an den Artikel über gefährliche Plätze in Berlin, der Preis für “Infographics“ wurde an das Schaubild zur Laune der Deutschen verliehen und der Bericht über Salamanda wurde als „Special Page“ ausgezeichnet.

Ferdinand-Simoneit-Preis für Wirtschaftsjournalismus:

2013: Jonas Rest: "Die Klon-Krieger", BLZ Magazin vom 16.03.2013

Georg von Holtzbrinck Preis: 

2001: Astrid Dähn: Wissenschaftsjournalismus für drei Artikel: über Quantencomputer, Robotik und das weltgrößte Teleskop in Chile, VLT

Goldener Prometheus: 

2006: Sabine Rennefanz: Newcomer des Jahres, Preis des Journalistenmagazins V.i.S.d.P.

Grimme Online Award: 

2009: Jens Weinreich: Für publizistische Qualität im Netz für den Webblog "Krimi-Couch"

Heinrich-Mann-Preis: 

2002: Götz Aly: Auszeichnung für seine kritische Detailgenauigkeit und Entschiedenheit

Herbert-Quandt-Medienpreis:

2014: Jonas Rest: "Die Klon-Krieger", BLZ Magazin vom 16. 03.2013

Journalistenpreis Bahnhof: 

2004: Peter Neumann, für seine Artikelserie "Berlins Bahnhöfe" in der BLZ vom März/April 2004

Keynes-Preis:

2012: Robert von Heusinger: Presi für Publizistik

Lead-Awards:

2013: Berliner Zeitung: Hauptkategorie Zeitungen/Beitrag des Jahres: BlZ Nr. 4 - 282 "Kopf & Zahl", "Wissen & Forschen", BLZ Magazin

Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung: 

2006: Lokalredaktion: 2. Preis für die Serie "Kinder in Berlin" aus dem Frühjahr 2005

2010: Lokalredaktion: Zeitgeschichte: "Für den Brückenschlag zwischen Ost und West"

2014: Berliner Zeitung: Infografik "Kopf & Zahl", BLZ Magazin

Marion-Samuel-Preis: 

2003: Götz Aly: Verliehen an Personen, die sich gegen das Vergessen, Verdrängen und Relativieren der von Deutschen in der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen wenden.

Medienpreis des Berliner Forschungszentrums: 

2006: Reinhard Huschke: 2. Platz: für seinen Artikel vom 9. November 2005: "Schneller umsteigen" auf der Wissenschaftsseite. Der Preis soll mathematische Lösungen für Alltagsprobleme bekanntmachen.

Medienpreis "Der lange Atem" vom Verein Berliner Journalisten: 

2007: Ronny Blaschke, Freier Autor für Sport 

2007: Frank Nordhausen: 1. Platz "Der lange Atem" des Vereins Berliner Journalisten für seine Berichterstattung über Scientology und verschiedene andere Sekten 

2009: Anja Kühl: "Award of Excellence" in der Kategorie Infografik – vom 11. European Newspaper Award für die Grafik zum Thema "40 Jahre Mondlandung" vom 19.7.2009 auf der Seite 2 und 3.

Medienpreis Mittelstand:

2014: Matthias Loke: 2. Platz Print Regional "Rundum-Sorglos-Paket vom Arbeitgeber", BLZ Dezmeber 2013.

Medium-Magazin: 

2005: Uwe Vorkötter: Chefredakteur des Jahres Für "Beispiellose Zivilcourage" 

2008: Redaktion der Berliner Zeitung: "Redaktion des Jahres 2008". "Für außerordentliche Standfestigkeit und das Bemühen, ein lesenswertes Blatt zu machen."

2009: Redaktion des Jahres 2008: Für ihre außerordentliche Standfestigkeit und ihr Bemühen, allen widrigen Umständen im eigenen Verlag wie auf dem Zeitungsmarkt zum Trotz ein lesenswertes Blatt zu machen.

2011: Jörg Schindler: Journalist des Jahres 2010: u.a. Berichterstattung über den Missbrauchskandal an der Odenwaldschule.

Mobile Tech-Award:

2013: beste iPad-App im Bereich „Information & Services"

MS.-Birghan-Preis der Multiple Sklerose Gesellschaft: 

2006: Thorsten Braun: Für Journalismus für seinen Artikel "Eine zweite Chance für Tysabri" vom 26.4.2006 auf der Wissenschaftsseite

Ostenergie: 

2005: Frank Nordhausen: 1. Preis, für seine Reportage vom 22.4.2004, Seite 3 "Unser schönes Geld"

Otto-Brenner-Preis: 

2008: Christian Bommarius: Kategorie "Spezial" für seine Artikel zum Zeitgeschehen und gegen den Abbau von Grundrechten 

2012: Anne Lena Mösken: Newcomerpreis "Ihr Kampf", BLZ Magazin vom 18.02.2012

2013: Jonas Rest: Newcomerpreis "Die Klon-Krieger", BLZ Magazin vom 16.03.2013

Preis der Pressefreiheit: 

2006: Die gesamte Redaktion der Berliner Zeitung, der Preis wird vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV) verliehen

Preis für Verbraucherjournalismus der Stiftung Warentest: 

2004: Service Seiten: Zweiter Preis für Verbraucherjournalismus der Stiftung Warentest für die täglich wechselnde Themenseite

Pressepreis des Deutschen Anwaltvereins: 

2005: Christian Bommarius: Für den Beitrag "Lob der Kriminalität, erschienen am 5./6.2.2005 im Magazin, Preis für die Gesamtschau der Arbeit von Bommarius

Puk-Preis: 

2004: Birgit Walter, verliehen vom Deutschen Kulturrat für Artikel "Rettung vor der Berliner Armut", BLZ vom 3.7.2003

Regino-Preis: 

2003: Renate Rauch, Für ihre Kolumne "Vor Gericht" im Wochenendmagazin (überreicht vom Oberlandesgericht Koblenz)

Reportagewettbewerb des Netzwerks für Osteuropa-Berichterstattung: 

2008: Boris Herrmann: 2. Platz: Für Osteuropa-Berichterstattung für Reportage "Aufschwung Ost" über deutsche Handwerker, die als Gastarbeiter in Polen arbeiten

Robert Bosch Stiftung:

2011: Ronny Blaschke: Marion-Dönhoff-Förderpreis: "Der ewige Fremde", BLZ vom 06.09.2010

Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung: 

2004: Ressort Berlin: Für die Freizeit-Serie, lief vier Wochen mit acht Karten für Fahrradtouren

Sonderpreis Fotografie: 

2002: Markus Wächter: "Rückblende 2001", Foto für den Eierwurf während des Wahlkampfes auf dem Alexanderplatz

Stiftung Ravensburger Verlag: 

2003: Jutta Kramm, Sonderpreis für Serie "Familie 2003"

Theodor-Wolff-Preis: 

2001: Silke Lambeck: Kategorie Lokales für die wechselvolle Geschichte eines Kreuzberger Hauses 

2002: Regine Sylvester: "Die indiskrete Gesellschaft" 

2003: Birgit Walter: Porträt des Künstlers Gert Hof vom 28.12.2002, im Magazin der BLZ erschienen 

2004: Jochen-Martin Gutsch: Für seine Reportage "Zukunft ist für alle gut" vom 24.10.2003 auf der Seite 3 

2006: Maxim Leo: Kategorie "Allgemeines" für den Beitrag "Die Spur des Verführers" vom 11.6.2005

2010: Sabine Rennefanz: "Die grüne Festung" vom 4./5.04.2009, im Magazin der BLZ erschienen

2011: Mely Kiyak: "Liebe Sakineh Ashtiani", in der BLZ vom 07.10.2010

Vattenfall-Journalistenpreis: 

2007: Andreas Molitor: Dritter Preis für sein Porträt "Das Zimmermädchen"

Wächterpreis: 

1999: Karl Doemens: Berichterstattung über die Vergabepraxis von Aufträgen in Wiesbadener Ministerien

2002: Edwald B. Schulte: Für seine Recherchen zur Bankgesellschaft Berlin 

2005: Jens Weinreich: 2. Platz für seine Artikel über finanzielle Unregelmäßigkeiten bei der missglückten Leipziger Olympia-Bewerbung. 

2003: Berliner Zeitung und Libération vom 22. Januar 2003, 40. Jahrestag Élysée-Vertrag