Zweite Kölner Immobilienmesse lockt wieder über 5000 Besucher

Bereits zum zweiten Mal fand am Samstag unter dem Motto "Wohnen und Leben in der Region" die Kölner Immobilienmesse statt, die die Zeitungsgruppe Köln in Zusammenarbeit mit dem regionalen Findernet kalaydo.de im Gürzenich veranstaltet hatte. Wie bereits im Vorjahr nutzen über 5000 Besucher die Gelegenheit und informierten sich über die neuesten Entwicklungen und Angebote in den Bereichen Wohnungs-, Haus- und Neubau.

Nach ihrem Erfolg im August 2010 wurde das bewährte Konzept der
Immobilienmesse fortgeführt - und konnte im Ergebnis weiter gesteigert werden: 58 Firmen präsentierten ihre Angebote und Objekte aus der Region den Besuchern, damit stieg die Zahl der Fachaussteller gegenüber dem letzten Jahr um 38 Prozent. Zu den Besuchern der Veranstaltung gehörten auch wieder prominente Vertreter aus Wirtschaft und Politik: Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters begutachtete beim offiziellen Rundgang das breitgefächerte Angebot.

Der gesamte Facettenreichtum des Einzugsgebietes Köln/Bonn war auch in diesem Jahr auf der Messe zu finden. Die Themen reichten von Bauen und Mieten bis zu Kaufen und Finanzierung. Mit der Veranstaltung erhielten die Besucher die Möglichkeit, persönlichen Kontakt zu einer Vielzahl von Unternehmen im Immobilien- und Finanzbereich zu knüpfen. Ergänzt wurde der Tag durch Expertenvorträge rund um das Thema Immobilien.

Die Veranstalter sind zufrieden mit der erfolgreichen Fortsetzung der Veranstaltung: "Der Immobilienmarkt in der Region ist belebt und aktiv, das hat der Zustrom auf der Messe gezeigt", so Gudrun Reichl, Anzeigen-Verkaufsleiterin für Immobilien der Zeitungsgruppe Köln. "Attraktives Wohnen in der Metropolregion ist überaus stark gefragt, der Wohnraum ist knapp und somit der Wunsch nach Informationen aus erster Hand umso stärker." Und Daniel Hildebrandt, Leiter des Immobilienmarktes auf kalaydo.de, fügt hinzu: "Mit der Kölner Immobilienmesse konnten wir erneut eine Brücke zwischen Käufern und Verkäufern, beziehungsweise Mietern und Vermietern schlagen."

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.