Unser Hamburg: Zerstörte Stadtteile damals und heute

Historische Aufnahmen in Print, digitale Verlängerung auf www.mopo.de

Die Hamburger Morgenpost schreibt mit Unser Hamburg weiter Stadt- und Erfolgsgeschichte: Das Magazin, ursprünglich als einmaliges Sonderheft geplant, erscheint heute bereits zum siebten Mal. Diesmal mit digitalen Verlängerungen: Unter www.mopo.de/hamburgsosten lässt die MOPO den untergegangenen Hamburger Ostern digital wieder auferstehen. Hammerbrook, Hamm und Rothenburgsort – Stadtteile, die heute als eher unauffällig gelten. Wie lebendig und spannend Hamburgs Osten einst war, zeigt das neue Heft. Das historische Magazin der MOPO lässt die drei Arbeiterstadtteile wiederauferstehen, die beim Feuersturm 1943 von alliierten Bombern fast vollständig vernichtet wurden. Monatelang haben MOPO-Reporter in Archiven nach historischen Fotos gesucht und Zeitzeugen interviewt. Wer die prächtigen Bilder von damals mit der Wirklichkeit von heute vergleicht, reibt sich ungläubig die Augen.

Außerdem einer der Schwerpunkte in der aktuellen Ausgabe: Die Geschichte des legendären Varietés „Alkazar“, das vor 80 Jahren mit seinen spektakulären Shows auf einer versenkbaren Bühne, die sich je nach Bedarf in einen riesigen Pool oder eine Eisbahn verwandeln ließ, für Aufsehen sorgte.

„Das Interesse an historischen Themen in unserer Stadt ist groß“, sagt Chefredakteur Frank Niggemeier, „das zeigen nicht nur die konstant guten Verkaufszahlen von Unser Hamburg, sondern auch die vielen Leserreaktionen, die wir dazu bekommen. Unser nächstes Ziel ist es, die Marke Unser Hamburg auch digital nutzbar zu machen. Die interaktiven Stadtteil-Fotos sind ein vielversprechender erster Schritt in diese Richtung.“

Unser Hamburg Teil 7 ist ab heute im Handel und im Online-Shop der Hamburger Morgenpost unter www.mopo-shop.de erhältlich und kostet 4,95 €.

Pressebilder:

  • Unser Hamburg, Ausgabe 7

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