Noch lange nicht erwachsen – „plan7“ feiert 15. Geburtstag

MOPO-Jubiläums-Frühstück zum Auftakt des Reeperbahn Festivals.

In der Heftmitte, zum Herausnehmen, mit rund 20 Seiten – auf einen Blick alles, was in Hamburg los ist. Seit Ende September 2001 liegt „plan7“ der Hamburger Morgenpost bei. Jede Woche stellt die Redaktion den Lesern ihre ganz persönlichen kulturellen Hamburg-Highlights vor.  Anlässlich der Eröffnung des Reeperbahn Festivals feiert „plan7“ heute Geburtstag im Glanz & Gloria im Schmidts Tivoli. Zusammen mit geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, der Musik- und Kulturszene sowie Start-ups und Bloggern.  Gemeinsam ist den Gästen ihre ganz besondere Nähe zu Hamburg und natürlich zur MOPO.

Immer donnerstags, zum neuen Kinoprogramm, liegt  „plan7“ der MOPO bei - zusätzlich zur täglichen Berichterstattung über Kultur. Und von Beginn an gibt es „plan7“ auch digital auf MOPO.de. Das redaktionelle Spektrum reicht von Kritiken zu allen neuen Filmen über die Termine der Woche, Konzerte, Theater, Literatur bis hin zu Kind & Kegel. Ganz nach den Interessen der eher jungen Leserschaft der Hamburger Morgenpost.

„Der Kiez, Hamburgs Musikszene und die MOPO waren immer schon eine besondere Verbindung. Das spiegelt sich auf der einen Seite in der umfangreichen Berichterstattung über Hamburgs interessantesten Stadtteil und seinen Wandel wider“, sagt Chefredakteur Frank Niggemeier,  „auf der anderen Seite, und das ist buchstäblich zu verstehen, erscheint bei uns mit dem MOPOP seit 30 Jahren Deutschlands einzige tägliche Popmusik-Seite. Hier wird insbesondere Hamburgs Clubs und Bands ein Forum geboten.“ Nicht zu vergessen:  Auf Spotify hat die MOPO 250 Songs über und aus Hamburg in einer Playlist gesammelt. „Und wie im letzten Jahr gibt es auf unserem Account auch 2016 wieder eine bunte Playlist zum Reeperbahn-Festival.“

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