Neuer Internetauftritt des "Kölner Stadt-Anzeiger"

Mehr Lokales, mehr Service, mehr Interaktion: ksta.de präsentiert sich ab sofort nicht nur optisch völlig neu. Der Internet-Auftritt des "Kölner Stadt-Anzeiger" wird durch einen kompletten Relaunch großzügiger, übersichtlicher und schneller. Zugleich passt sich der Auftritt auch redaktionell noch stärker den Interessen von Lesern und Anzeigenkunden an: ksta.de stärkt sichtbar sein Profil als Nachrichten-, Debatten- und Serviceforum für den Großraum Köln.
 "Lokales und Regionales, inklusive des regionalen Sports mit so starken Vereinen wie dem 1. FC Köln, den Kölner Haien, Bayer Leverkusen oder dem VfL Gummersbach, sind unsere großen Themen", sagt Peter Pauls, Chefredakteur des "Kölner Stadt-Anzeiger". "Wir wollen unsere Erkennbarkeit als regionale Medienmarke betonen, ohne den Anspruch abzuschwächen, unseren Lesern alles Wichtige aus NRW, Deutschland und der Welt zu liefern."

ksta.de bietet seinen Lesern zahlreiche Möglichkeiten, den lokalen und regionalen Fokus der Seite für sich zu nutzen. So sind die Einstellungen im Bereich Köln und Region personalisierbar - der Nutzer kann selbst entscheiden, welcher Kölner Stadtteil, welche Region im Rheinland ihn am meisten interessiert. Im neuen Ressort "Freizeit" werden Tipps und Termine sowie große redaktionelle Specials mit allen Informationen über Burgen, Biergärten oder Badeseen der Region gebündelt. Zudem öffnet ksta.de seinen Blick: Es schafft in Boxen auf zahlreichen Seiten Absprungpunkte zu anderen Medien ebenso wie zu lokalen und sublokalen Blogs. Wie bisher ergänzt ksta.de seine Text-Berichterstattung um regionale Videos von ksta.tv, das 2006 als erstes Web-TV einer deutschen Regionalzeitung an den Start gegangen war.

Die regionalen Startseiten für die Regionen Leverkusen, Rhein-Sieg, Rhein-Erft, Rhein-Berg und Euskirchen/Eifel wurden optisch zu echten Homepages aufgewertet. Im Seitenkopf kehrt ksta.de zum traditionellen Zeitungstitel "Kölner Stadt-Anzeiger" zurück. "Gerade bei der Informationsflut im Netz ist es Nutzern wichtig, auf den ersten Blick diejenigen Anbieter zu erkennen, auf deren Seriosität und Kompetenz sie sich verlassen können", sagt Pauls. "Diesen Vertrauensvorsprung, den Regionalzeitungen aus Lesersicht genießen, wollen wir nutzen."

Die auch technisch vollkommen neu aufgesetzte Seite wurde in einem gemeinsamen Projekt von Redaktion und Verlag mit der MDS-Tochter DuMont.net entwickelt. "Wir wollen mit dem neuen Auftritt nicht nur die Zugriffszahlen weiter steigern, sondern auch die regionale Vermarktbarkeit noch einmal erhöhen", sagt Björn Schmidt, Geschäftsführer von DuMont.net.

ksta.de erreichte im Mai knapp fünf Millionen Visits und gehört damit zu den reichweitenstärksten Internet-Auftritten von Regionalzeitungen in Deutschland.