ksta.tv mit neuen Formaten

Der Kölner Stadt-Anzeiger erweitert das Angebot seines Internetfernsehens ksta.tv.

Der Kölner Stadt-Anzeiger erweitert das Angebot seines Internetfernsehens ksta.tv. "Wir wollen unser eigenes Profil stärken und mit mehr Meinung an die Öffentlichkeit gehen", sagt Chefredakteur Franz Sommerfeld. Das neue Format "Streit im Turm", das - von Sommerfeld moderiert - Mitte Mai zum ersten Mal ausgestrahlt wurde, sorgte deutschlandweit für Aufsehen. Der Schriftsteller Ralph Giordano und der Muslim Bekir Alboga diskutierten über den Bau der umstrittenen Zentral-Moschee in Köln-Ehrenfeld.

Eine weitere neue Serie im Bereich Meinung heißt "Grüße aus dem Glashaus", Redakteure des "Kölner Stadt-Anzeiger" kommentieren hier aktuelles Geschehen und Entwicklungen. Ebenfalls neu ist das satirische Format "E-Mail für Dich", ein Wochenrückblick des politischen Redakteurs Tobias Kaufmann. Außerdem werden KStA-Filmredakteur Frank Olbert und die Filmjournalistin Jessica Düster in "Meine Kinowoche" wöchentlich die neuesten Filme vorstellen und kommentieren.

Fester Bestandteil des TV-Angebots bleibt die tägliche Nachrichtensendung "rheinblick", allerdings in kompakterer Form. Die Nachrichten, die täglich wie gewohnt ab 16 Uhr im Netz stehen, werden gestrafft und mit Kurzfilmen unterlegt. Am Ende der kurzen Anmoderation können die Zuschauer die Filme anklicken, die sie in einer längeren Fassung sehen möchten. Deutlich ausgebaut wird das Angebot an lokalen Nachrichtenfilmen - nicht nur aus Köln, sondern zunehmend auch aus der Umgebung. Zudem bietet "rheinblick" von nun an eine Übersicht über die wichtigsten Ereignisse der letzten 24 Stunden.

Die Formate werden mit einer Testimonial-Kampagne beworben, für die Kölner Persönlichkeiten wie Polizeipräsident Klaus Steffenhagen, die Künstler Linus und Marie Luise Nikuta sowie Zoodirektor Theo Pagel mit den Elefantenkindern Ming Jung und Marlar gewonnen werden konnten.

Ein Kampagnenmotiv senden wir Ihnen gerne zu.