Hamburger Morgenpost startet WhatsApp-Dienst

Push-Dienste der MOPO unschlagbar – Neuer Twitter-Rekord im Juni

Schnelle, kurze Nachrichten zu den wichtigsten Themen der Stadt – da ist die Hamburger Morgenpost unschlagbar. Mit mehr als 140.000 Followern ist der Twitter-Dienst der Hamburger Morgenpost in der Hansestadt die ganz klare Nummer  eins.

Neben Twitter wird die Hamburger Morgenpost künftig ihre Nachrichten auch per WhatsApp verschicken. Dafür arbeitet sie mit dem Dienst InstaNews des App-Anbieters Pylba. Interessierte können sich ganz einfach unter mopo.de/whatsapp anmelden und in den direkten Dialog mit der Hamburger Tageszeitung treten. Pro Tag werden durchschnittlich 3-4 Meldungen verschickt, News aus Hamburg und der Welt, Aktuelles zu HSV und St. Pauli, Tipps und Service rund ums Leben in der Hansestadt.

„Wir sprechen mit unseren Push-Angeboten eine jüngere Zielgruppe an als mit der gedruckten Tageszeitung, für uns ist das eine ideale Ergänzung“, erklärt Henning Langer, Leiter Digital bei der Hamburger Morgenpost. „Ein weiterer wichtiger Baustein unserer Push-Strategie sind die sogenannten Wearables, insbesondere die Smartwatches. Auch hier werden wir unsere Inhalte für die kleinen Displays in optimierter Form aufbereiten“, führt Henning Langer weiter aus.

Mehr Hamburg geht nicht – ist das Motto, dafür steht die Hamburger Morgenpost Tag für Tag, auf allen Medienkanälen, für die Hamburger in jedem Alter.  Aus der Hamburger Boulevard Zeitung ist längst eine Medienmarke geworden: Die MOPO erscheint täglich und am Sonntag gibt es die Morgenpost am Sonntag.

Die Magazine wie „Best of Hamburg“, „Unser Hamburg“ oder das neue Magazin „stadtflair“  gehören ebenso zum Portfolio wie die Digitalangebote mopo.de oder Twitter und Facebook – noch nie hat die Medienmarke Hamburger Morgenpost so viele Menschen in Hamburg erreicht wie heute. Bücher, eigene Events, Workshops und Apps runden das Portfolio der führenden multimedialen Marke ab. 

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