Geschäftsergebnis 2007 der Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg

Die Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg (MDS) in Köln (Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, EXPRESS, Mitteldeutsche Zeitung, Halle/Saale, und Frankfurter Rundschau) steigerte ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2007 deutlich um 12,5 Prozent auf 626,2 Millionen Euro.

Die Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg (MDS) in Köln (Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, EXPRESS, Mitteldeutsche Zeitung, Halle/Saale, und Frankfurter Rundschau) steigerte ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2007 deutlich um 12,5 Prozent auf 626,2 Millionen Euro. Die Übernahme der Frankfurter Rundschau und des Druck- und Verlagshauses Frankfurt trug mit ca. 100 Millionen Euro zum Umsatz bei. Aufsichtsrat und Geschäftsführung streben an, den Expansionskurs fortzusetzen.

Das operative Ergebnis der Gruppe (vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) ging von 72,5 Millionen Euro im Vorjahr auf 67,6 Millionen Euro zurück. Darin ist ein Verlust von 10,6 Millionen Euro aus dem inzwischen vollständig abgeschriebenen Engagement bei PIN West Mail (Briefbeförderung) enthalten. Ohne diese außerordentliche Belastung wäre das operative Ergebnis um sieben Prozent auf 77,6 Millionen Euro gestiegen. Der Jahresüberschuss der Gruppe ging von 21,8 Millionen auf 9,1 Millionen Euro zurück. Auch dafür wird im Wesentlichen die Belastung aus dem PIN-Engagement angeführt. Ohne die dabei erlittenen Verluste wäre das Vorjahresergebnis erreicht worden. Die Zahl der Mitarbeiter in der Unternehmensgruppe ging 2007 gegenüber dem Vorjahr um 343 auf 3.564 zurück.