Berliner Zeitung, Kölner Stadt-Anzeiger, Mitteldeutsche Zeitung und Kölnische Rundschau mit neuen Digitalangeboten

Abonnement-Medienmarken der DuMont Mediengruppe passen ihre Auftritte der mobilen Nutzung an.

Schnellere Ladezeiten und eine deutlichere Bildsprache – vom 1. März an sind die neuen Digitalangebote der Medienmarken Berliner Zeitung, Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau und Mitteldeutsche Zeitung abrufbar. Außerdem sind die Regionalportale als Apps in den Stores verfügbar. Die neuen Auftritte sind konsequent optimiert für die mobile Nutzung. Ende des vergangenen Jahres waren bereits die digitalen Angebote der Boulevard-Marken Berliner KURIER, EXPRESS sowie Hamburger Morgenpost modernisiert worden.

Die Abo-Titel der DuMont Mediengruppe zählen zu den reichweitenstärksten deutschen Regionalportalen mit monatlich durchschnittlich über 20 Millionen Visits – mehr als 50 Prozent der Leser und Nutzer greifen dabei regelmäßig über Smartphones und Tablets auf die Angebote zu. Alle Titel der DuMont Mediengruppe zusammen hatten im Januar 2016 mit 50,3 Millionen Visits einen Rekordwert erreicht.

Um dieses Wachstum fortzusetzen, haben die Redaktionen von nun an bei ihrer Arbeit die Live-Voransicht des Mobil-Produktes vor Augen und arbeiten im Bezug auf Themenauswahl, -Platzierung und -Aktualisierung noch konsequenter nach den Bedürfnissen der Nutzer.

Der Einsatz neuer Technologien wie „Lazy Loading“, asynchrones Laden und cashen von Fremd-Inhalten sorgt dafür, dass die Seiten bis zu dreimal schneller verfügbar sind. Für Werbekunden sind weitere attraktive Plätze geschaffen worden. Zudem können Anzeigen flexibel platziert werden auf den Seiten, die keiner starren Vorgabe mehr folgen. Nutzer und Werbepartner waren von Beginn an in die Produktentwicklung eingebunden.

„Mit dem Relaunch schaffen wir für unsere Nutzer und Werbepartner ein komplett neues Produkterlebnis - mit besonderem Fokus auf unsere mobilen, aber auch für unsere Desktop-Portale“, sagt Michael Niedringhaus, Geschäftsführer der DuMont Net. „Als Basis hierfür führen wir mit dem Relaunch eine moderne, zentrale Infrastruktur ein, welche uns ermöglicht, auch zukünftig neue Produkte und Funktionen in kürzester Zeit für die Nutzer unserer verschiedenen Lokalportale bereitzustellen.“    

Desweiteren kommen Big-Data-Technologien zum Einsatz, um die Interaktion der Nutzer in Echtzeit nachvollziehen zu können. Messbar ist nun auch der detaillierte Lesefortschritt. Dies bietet nicht nur neue Möglichkeiten zur Messung der Relevanz der einzelnen journalistischen Inhalte, sondern auch für die spezifische Aufbereitung mobil, im klassischen Web oder in der App.

Pressebilder:

  • Screenshot KSTA

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  • Screenshot Berliner Zeitung

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  • Screenshot KR mobil

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  • Screenshot MZ mobil

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