Journalistenpreise
Berliner Zeitung
Award of Excellence:
2005: Agentur Raufeld Medien, Kategorie: Beilagen von der Jury des
European Newspaper Award für die Beilage vom September 2005
"50 Jahre Staatsoper Unter den Linden"
2009: Anja Kühl: "Award of Excellence" der Kategorie
Infografik - vom 11. European Newspaper Award für die Grafik
zum Thema "40 Jahre Mondlandung" vom 19.07.2009 auf der Seite
2 und 3
Axel Springer Preis für Junge
Journalisten:
2001: Henning Sußebach: (3. Preis) "Die Trainer haben
doch alle gesoffen".
Deutsch-Französischer
Journalistenpreis:
2003: Doppelausgabe
Egon-Erwin-Kisch-Preis:
2001: Alexander Osang: Angela Merkel Porträt
Einheitspreis:
2004: Renate Oschlies: 1. Preis, Verliehen von der
Bundeszentrale für politische Bildung für ihr Engagement
schon vor der Wende in der kirchlichen Bürgerbewegung.
Für ihre Begleitung der sozialen Veränderungen seit Mitte
der 80er Jahre und als Zeugin des Umbruchsprozesses. Sie schreibt
über Hoffnungen und Visionen, die den Einheitsprozess
begleiten.
European Newspaper Award:
2005: Infografik: Für eine Grafik, die am 30. Juni 2004 auf
der Wissenschaftsseite erschienen ist, Bauprojekt Verlandung des
Mont Saint Michel vor der franz. Atlantikküste.
Georg von Holtzbrinck Preis:
2001: Astrid Dähn: Wissenschaftsjournalismus für
drei Artikel: über Quantencomputer, Robotik und das
weltgrößte Teleskop in Chile, VLT
Goldener Prometheus:
2006: Sabine Rennefanz: Newcomer des Jahres, Preis des
Journalistenmagazins V.i.S.d.P.
Grimme Online Award:
2009: Jens Weinreich: Für publizistische
Qualität im Netz für den Webblog "Krimi-Couch
Heinrich-Mann-Preis:
2002: Götz Aly: Auszeichnung für seine kritische
Detailgenauigkeit und Entschiedenheit
Journalistenpreis Bahnhof:
2004: Peter Neumann, Für seine Artikelserie "Berlins
Bahnhöfe in der BLZ vom März/April 2004
Lokaljournalistenpreis der
Konrad-Adenauer-Stiftung:
2006: Lokalredaktion: 2. Preis für die Serie "Kinder in
Berlin" aus dem Frühjahr 2005
Marion-Samuel-Preis:
2003: Götz Aly: Verliehen an Personen die sich gegen das
Vergessen, Verdrängen und Relativieren der von Deutschen in
der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen wenden.
Medienpreis des Berliner Forschungszentrums:
2006: Reinhard Huschke: 2. Platz: für seinen Artikel vom 9.
November 2005: Schneller umsteigen" auf der
Wissenschaftsseite. Der Preis soll mathematische Lösungen
für Alltagsprobleme bekannt machen.
Medienpreis "Der lange Atem" vom Verein
Berliner Journalisten:
2007: Ronny Blaschke Freier Autor für Sport
2007: Frank Nordhausen: 1. Platz "Der lange Atem" des
Vereins Berliner Journalisten für seine Berichterstattung
über Scientology und verschiedene andere Sekten
2009: Anja Kühl: "Award of Excellence" in der
Kategorie Infografik - vom 11. European Newspaper Award für
die Grafik zum Thema "40 Jahre Mondlandung" vom 19.07.2009 auf
der Seite 2 und 3.
Medium-Magazin:
2005: Uwe Vorkötter: Chefredakteur des Jahres Für
"Beispiellose Zivilcourage"
2008: Redaktion der Berliner Zeitung: "Redaktion des Jahres
2008". "Für außerordentliche Standfestigkeit
und das Bemühen ? ein lesenswertes Blatt zu
machen."
MS.-Birghan-Preis der Multiple Sklerose
Gesellschaft:
2006: Thorsten Braun: Für Journalismus für seinen Artikel
"Eine zweite Chance für Tysabri" vom 26.4.2006 auf
der Wissenschaftsseite
Ostenergie:
2005: Frank Nordhausen: 1. Preis, für seine Reportage vom
22.4.2004, Seite 3 "Unser schönes Geld"
Otto-Brenner-Preis:
2008: Christian Bommarius: Kategorie "Spezial" für
seine Artikel zum Zeitgeschehen und gegen den Abbau von
Grundrechten
Preis der Pressefreiheit:
2006: Die gesamte Redaktion der Berliner Zeitung, der Preis wird
vom Deutschen Journalisten-Verband DJV verliehen
Preis für Verbraucherjournalismus der Stiftung
Warentest:
2004: Service Seiten: Zweiter Preis für
Verbraucherjournalismus der Stiftung Warentest für die
täglich wechselnde Themenseite
Pressepreis des Deutschen Anwaltvereins:
2005: Christian Bommarius: Für den Beitrag "Lob der
Kriminalität, erschienen am 5./6.2.2005 im Magazin, Preis
für die Gesamtschau der Arbeit von Bommarius
Puk-Preis:
2004: Birgit Walter, verliehen vom Deutschen Kulturrat für
Artikel "Rettung vor der Berliner Armut", BLZ vom
3.7.2003
Regino-Preis:
2003: Renate Rauch, Für ihre Kolumne "Vor Gericht"
im Wochenendmagazin (überreicht vom Oberlandesgericht
Koblenz)
Reportagewettbewerb des Netzwerks für
Osteuropa-Berichterstattung:
2008: Boris Herrmann: 2. Platz: Für
Osteuropa-Berichterstattung für Reportage "Aufschwung
Ost" über deutsche Handwerker, die als Gastarbeiter in
Polen arbeiten.
Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung:
2004: Ressort Berlin: Für die Freizeit-Serie, lief vier Wochen
mit acht Karten für Fahrradtouren
Sonderpreis Fotografie:
2002: Markus Wächter: "Rückblende
2001" Foto für den Eierwurf während des Wahlkampfes
auf dem Alexanderplatz
Stiftung Ravensburger Verlag:
2003: Jutta Kramm, Sonderpreis für Serie "Familie
2003".
Theodor-Wolff-Preis:
2001: Silke Lambeck: Kategorie Lokales für die wechselvolle
Geschichte eines Kreuzberger Hauses
2002: Regine Sylvester; "Die indiskrete Gesellschaft"
2003: Birgit Walter: Porträt des Künstlers Gert Hof vom
28. 12. 2002 im Magazin der BLZ erschienen
2004: Jochen-Martin Gutsch: Für seine Reportage "Zukunft
ist für alle gut" vom 24. Oktober 2003 auf der Seite 3
2006: Maxim Leo: Kategorie "Allgemeines" für den
Beitrag "Die Spur des Verführers" vom 11.6. 2005
Vattenfall-Journalistenpreis:
2007: Andreas Molitor: Dritter Preis für sein Porträt
"Das Zimmermädchen"
Wächterpreis:
2002: Edwald B. Schulte: Für seine Recherchen zur
Bankgesellschaft Berlin
2005: Jens Weinreich: 2. Platz, für seine Artikel über
finanzielle Unregelmäßigkeiten bei der missglückten
Leipziger Olympia-Bewerbung.
Berliner Zeitung und Libération vom 22. Januar 2003, 40. JT
Elysee-Vertrag



